Neubau HIPSII.2

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

Deutschland

30.11.2026

Beschreibung

Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung von zwei Stahlbrücken für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes. Die Leistung beinhaltet die Herstellung von zwei Stahlbrücken zwischen dem Neubau und dem Altbau. Die Bürobrücke wird als dreigeschossige, offene Brücke mit einer Länge von ca. 14 m ausgeführt. Die Laborbrücke wird als zweigeschossige, geschlossene Brücke mit beidseitiger Verglasung und einer Länge von ca. 12,5 m ausgeführt. Der Leistungsumfang umfasst die vollständigen Brückenbauarbeiten zwischen den Neubau und Bestand eines Forschungs- und Laborgebäudes. Hierzu gehören insbesondere: • Planungs-, Werkstatt-, Montage- und Dokumentationsleistungen des Auftragnehmers • Stahlbaubauarbeiten der zwei Verbindungsbrücken • PR-Fassade der Laborbrücke • Verbunddecken aus Trapezblech und Leichtbeton • Glasgeländer in Bürobrücke • Dachabdichtungsarbeiten • Vorgezogene Malerarbeiten sowie erforderliche Stundenlohn- und Nachweisarbeiten Die Leistungen umfassen sämtliche Nebenleistungen, Koordinations-, Prüf-, Dokumentations- und Schutzmaßnahmen zur vollständigen Herstellung der Brücken gemäß den Ausschreibungsunterlagen. ***Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.***

Der Datensatz

Wie veröffentlicht. Der Bekanntmachungstext bleibt beim Herausgeber.

Land

Deutschland

Kategorie

Bauarbeiten · Construction work45221115, 45223210, 45261410, 45232452, 45441000, 45214600

Frist

30.11.2026

Veröffentlicht

26.10.2026

Sprachen

Deutsch (German)

Quelle

TED (EU) · 744399-2026

So bieten Sie

Verfahren

Offenes Verfahren - jedes Unternehmen kann ein Angebot abgeben

Angebot einreichen unter

https://www.subreport.de/E74353491

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Preis

Wie der Zuschlag entschieden wird

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EU-gefördert

Ja

Rechtsgrundlage

32014L0024

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