Planungsleistungen zum Ausbau barrierefreier Bushaltestellensteige

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR

Deutschland

03.11.2026

Beschreibung

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden.

Der Datensatz

Wie veröffentlicht. Der Bekanntmachungstext bleibt beim Herausgeber.

Land

Deutschland

Regionen (NUTS)

Gelsenkirchen

Kategorie

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen · Architectural, engineering and inspection services71322500, 71320000

Frist

03.11.2026

Veröffentlicht

04.10.2026

Sprachen

Deutsch (German)

Quelle

TED (EU) · 684960-2026

So bieten Sie

Verfahren

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebot einreichen unter

https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDCD7R4

Sprache der Einreichung

DEU

Elektronische Einreichung

Erforderlich

Vergabeunterlagen

Frei zugänglich

Zuschlagskriterien

Preis, Konzept zur Umsetzung des Projektes, Konzept zur Sicherstellung des Fertigstellungstermins, Qualifikation des Projektteams

Wie der Zuschlag entschieden wird

Preis, Konzept zur Umsetzung des Projektes, Konzept zur Sicherstellung des Fertigstellungstermins, Qualifikation des Projektteams

Vertragsbedingungen

Auftragsart

Dienstleistungen

Erfüllungsort

DEA32

Rahmenvereinbarung

Nein

Dynamisches Beschaffungssystem

Nein

Nebenangebote

Nicht zugelassen

EU-gefördert

Nein

Auftraggeber kontaktieren

E-Mail

zvs@vrr.de

Telefon

+49 20915840

Anschrift

Augustastr. 1, 45879, Gelsenkirchen

Website

https://www.vrr.de

Ansprechpartner

Zentrale Vergabestelle

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Offene Ausschreibungen wie diese

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Die Bekanntmachungsdaten stammen aus offiziellen Quellen: Tenders Electronic Daily (TED), herausgegeben vom Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union nach dem Beschluss 2011/833/EU der Kommission; oeffentlichevergabe.de und TenderNed, veröffentlicht unter CC0; BOAMP, veröffentlicht unter der Licence Ouverte 2.0; Find a Tender, veröffentlicht unter der Open Government Licence v3; sowie e-Zamówienia, die Plataforma de Contratación del Sector Público und die von der ANAC herausgegebene Piattaforma di Pubblicità a Valore Legale sowie Doffin und Hilma, veröffentlicht von den jeweiligen nationalen Behörden. Jede Bekanntmachung führt zum Original, und das Original ist maßgeblich.

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