Sanierung Strümpfelbachhallen in Schwäbisch Gmünd - Elektrofachplanung
TED (EU)
Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd - Amt für Gebäudewirtschaft
Deutschland
29.11.2026
Beschreibung
Die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd plant eine Generalsanierung der Strümpfelbach Hallen, die Anfang der 70er gebaut wurden. Es handelt sich um zwei Hallen die auf zwei Etagen gebaut und für Schul- und Vereinssport genutzt werden. Hier werden die Umkleiden, die Elektroverteilungen und die Beleuchtung in den beiden Hallen umgebaut. Die Hallen haben einen Hausanschuss mit einer Hauptverteilung und einer gemeinsamen Wandler-Messung und in jeder Halle ist eine Unterverteilung für die jeweilige Halle und die dazugehörigen Umkleiden / Nebenräume vorhanden. Es wird eine neue Sicherheitsbeleuchtung und eine Elektroakustische Anlage für die Alarmierung und Durchsagen in den Hallen und den Umkleiden benötigt. Ebenfalls wird eine Brandmeldeanlage in Teilbereichen benötigt. Ein strukturiertes Datennetzwerk in den Hallen wird neu erstellt. Die Beleuchtung in den beiden Hallen wird komplett auf LED umgestellt, die über eine Tageslichtsteuerung geregelt werden soll.
Der Datensatz
Wie veröffentlicht. Der Bekanntmachungstext bleibt beim Herausgeber.
Land
Deutschland
Regionen (NUTS)
Kategorie
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen · Architectural, engineering and inspection services · Construction work71000000, 45212225
Frist
29.11.2026
Veröffentlicht
01.11.2026
Sprachen
Deutsch (German)
Quelle
TED (EU) · 758228-2026
So bieten Sie
Verfahren
Offenes Verfahren - jedes Unternehmen kann ein Angebot abgeben
Angebot einreichen unter
https://www.subreport.de/E13795365
Sprache der Einreichung
DEU
Elektronische Einreichung
Erforderlich
Vergabeunterlagen
Frei zugänglich
Zuschlagskriterien
Darlegung Projektteam und Bauleitung, Vorgehensweise und Methoden für die spezifische Projektabwicklung, Abwicklungskonzept, Honorarangebot
Wie der Zuschlag entschieden wird
Darlegung Projektteam und Bauleitung: Das Projekt erfordert aus Sicht des Auftraggebers ein erfahrenes Projektteam, eine örtliche Präsenz der Bauleitung und ein hohes Maß an Erfahrungswerten (Sporthalle, Bauen im laufenden Betrieb und Bauen im Bestand). Der Bieter soll in einer Beschreibung auf das vorgesehene Projektteam und die angedachte Bauleitung eingehen. Hierbei soll vom Bieter aufgezeigt werden, in welcher Art (organisatorisch und strukturell) das Projekt mit dem geplanten Projektteam angegangen und bewerkstelligt werden soll. Auf die folgenden Fragestellungen ist in dieser Beschreibung einzugehen: - Über welche fachlichen Kompetenzen und Erfahrungswerte verfügt das geplante Projektteam? - Wie konkret ist die örtliche Präsenz vorgesehen? Wieviel Personal ist für das geplante Projekt vorgesehen? - Wie ist die organisatorische und strukturelle Zusammenarbeit des Projektteams der unterschiedlichen Fachdisziplinen angedacht? Der Bieter soll bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung und genauen Erläuterung auf Projekte eingehen, welche von Seiten des Bieters bereits realisiert wurden. Ein Bezug zum geplanten Bauvorhaben ist wünschenswert. In die Wertung fließt die schriftliche Beschreibung des Bieters und die Eindrücke aus den eingereichten Unterlagen ein. Für die Bewertung stellt der Auftraggeber ein Gremium zusammen, in welchem die Mitglieder die Darstellung wie folgt bewerten werden. 5 Punkte: Eine besonders gelungene Darstellung, welche eine besonders gute Projektbearbeitung erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Darstellung, welche eine gute Projektbearbeitung erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Darstellung, welche eine durchschnittliche Projektbearbeitung erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Darstellung, welche eine weniger gute Projektbearbeitung erwarten lässt. 1 Punkt: Eine ungenügende Darstellung, welche eine ungenügende Projektbearbeitung erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Darstellung eingereicht. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor 30 multipliziert, somit werden für das Zuschlagskriterium maximal 150 Punkte vergeben. Die einzureichenden Beschreibungen und Darstellungen stellen eine Angebotsunterlage gemäß § 77 Abs. 1 VgV dar. Diese Angebotsunterlage soll mittels Darstellungen und Visualisierungen (Fotos /Schaubilder) aufzeigen, wie der Bieter im Falle einer Zuschlagserteilung den Auftrag auszuführen beabsichtigt. Es werden vom Auftraggeber Ausarbeitungen in Form von Lösungsvorschlägen, architektonische oder ingenieurtechnische Entwürfe (z. B. Pläne, Zeichnungen, Berechnungen, o. ä.) im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV verlangt. Aufbau, Umfang und Form der Darstellungen sind dem Bieter frei überlassen. Es werden subjektive Eindrücke in die Wertung einfließen, da sich der Auftraggeber nicht ausschließlich auf die schriftlichen Darstellungen beziehen kann., Vorgehensweise und Methoden für die spezifische Projektabwicklung: Bei der Planung eines möglichen Bauablaufes ist zu beachten, dass die Nutzung in angrenzenden Bereichen weiterhin möglich ist, Störfaktoren sollen auf ein Minimum reduziert werden. Die Umsetzung ist im laufenden Betrieb oder außerhalb der Schulzeiten vorgesehen. Die zeitlichen Vorgaben des Fördermittelgebers sind ebenfalls ein großer, zu berücksichtigender Faktor. Die Einhaltung der Ausführungs- und Abrechnungszeiten stellen ebenfalls eine Voraussetzung dar. Der Bieter soll in einer Beschreibung auf einen möglichen Bauablauf eingehen. Hierbei soll vom Bieter aufgezeigt werden, welche Herangehensweisen und Lösungsansätze er in seinen Arbeitsweisen und Strukturen wählt. Auf die folgenden Aspekte ist in dieser Beschreibung einzugehen: - Abläufe und Strukturen bzgl. einem notwendigen bauabschnittsweisen Vorgehen - Umgang mit terminlichen Risiken, welche zu Unvorhersehbaren Bauverzögerungen führen können Der Bieter soll bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung und genauen Erläuterung auf Projekte eingehen, welche von Seiten des Bieters bereits realisiert wurden. Ein Bezug zum geplanten Bauvorhaben ist wünschenswert. In die Wertung fließt die schriftliche Beschreibung des Bieters und die Eindrücke den eingereichten Unterlagen ein. Für die Bewertung stellt der Auftraggeber ein Gremium zusammen, in welchem die Mitglieder die Darstellung wie folgt bewerten werden. 5 Punkte: Eine besonders gelungene Darstellung, welche eine besonders gute Abwicklung des Bauablaufs erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Darstellung, welche eine gute Abwicklung des Bauablaufs erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Darstellung, welche eine durchschnittliche Abwicklung des Bauablaufs erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Darstellung, welche eine weniger gute Abwicklung des Bauablaufs erwarten lässt. 1 Punkt: Eine ungenügende Darstellung, welche eine ungenügende Abwicklung des Bauablaufs erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Darstellung eingereicht. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, somit werden für das Zuschlagskriterium maximal 50 Punkte vergeben., Abwicklungskonzept: Der Bieter soll in einem kurzen Konzept darstellen, welche projektspezifischen Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens vorgesehen sind. Dabei ist insbesondere auf folgende Aspekte einzugehen: - Identifikation wesentlicher Projektrisiken - Vorschläge zur Minimierung von Risiken und Störungen im Projektablauf - Besondere projektspezifische Maßnahmen zur Sicherstellung von Terminen, Kosten und Qualität - Innovative oder besonders zweckmäßige Ansätze für die Projektumsetzung Bewertet werden die Nachvollziehbarkeit, Projektbezogenheit und Zweckmäßigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen. 5 Punkte: Ein besonders überzeugendes und projektspezifisches Konzept, welches eine besonders erfolgreiche Projektdurchführung erwarten lässt. 4 Punkte: Ein überzeugendes und projektspezifisches Konzept, welches eine gute Projektdurchführung erwarten lässt. 3 Punkte: Ein durchschnittliches Konzept, welches eine durchschnittliche Projektdurchführung erwarten lässt. 2 Punkte: Ein weniger gelungenes Konzept, welches eine weniger gute Projektdurchführung erwarten lässt. 1 Punkt: Ein unzureichendes Konzept, welches eine unzureichende Projektdurchführung erwarten lässt. 0 Punkte: Kein Abwicklungskonzept eingereicht. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor 20 multipliziert, somit werden für das Zuschlagskriterium maximal 100 Punkte vergeben., Honorarangebot: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar und wird mit 100% bewertet. Folgende Formel wird zur Interpolation der Angebote zu Grunde gelegt: (1 - (Preis Bieter X – günstigster Preis) / günstigster Preis) Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor 40 multipliziert, somit werden für das Zuschlagskriterium maximal 200 Punkte vergeben Insgesamt kann maximal eine Punktzahl von 500 erreicht werden.
Angebote geöffnet
2026-11-30+01:00
Vertragsbedingungen
Auftragsart
Dienstleistungen
Erfüllungsort
DE11D
Ihr Angebot muss gültig bleiben bis
91 Tage
Rahmenvereinbarung
Nein
Dynamisches Beschaffungssystem
Nein
Nebenangebote
Nicht zugelassen
EU-gefördert
Nein
Rechtsgrundlage
32014L0024
Auftraggeber kontaktieren
Emily.Raschka@schwaebisch-gmuend.de
Telefon
071716036510
Anschrift
Marktplatz 1, 73525, Schwäbisch Gmünd
Website
https://www.schwaebisch-gmuend.de
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Die Bekanntmachungsdaten stammen aus offiziellen Quellen: Tenders Electronic Daily (TED), herausgegeben vom Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union nach dem Beschluss 2011/833/EU der Kommission; oeffentlichevergabe.de und TenderNed, veröffentlicht unter CC0; BOAMP, veröffentlicht unter der Licence Ouverte 2.0; Find a Tender, veröffentlicht unter der Open Government Licence v3; sowie e-Zamówienia, die Plataforma de Contratación del Sector Público und die von der ANAC herausgegebene Piattaforma di Pubblicità a Valore Legale sowie Doffin und Hilma, veröffentlicht von den jeweiligen nationalen Behörden. Jede Bekanntmachung führt zum Original, und das Original ist maßgeblich.
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