V444_2026 Rechenknoten für HPC-Cluster

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

Deutschland

29.10.2026

Beschreibung

Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) rund 1.400 Mitarbeiter an den Standorten Berlin-Wannsee und Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB forscht an Lösungen für eine klimaneutrale Gesellschaft. Forschende entwickeln und optimieren effiziente und preiswerte Materialien für Solarzellen, Batterien und Katalysatoren. Diese Energiematerialien sind wesentliche Bausteine auf dem Weg in eine CO2-neutrale und sichere Energieversorgung. Das HZB und die Friedrich-Schiller-Universität Jena gründeten 2023 das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen (HIPOLE) in Jena als dauerhafte Einrichtung des HZB. Führende Expertisen in den Bereichen Energiespeicherung und Photovoltaik, polymere Materialien, künstliche Intelligenz sowie nachhaltige Chemie konnten somit gebündelt werden, um die beschleunigte wissensbasierte Erforschung nachhaltiger Polymermaterialien für skalierbare Energietechnologien voranzubringen. HIPOLE Jena basiert auf drei Forschungssäulen: • Materialdesign und Synthese • Skalierbarkeit, Prototypen und Transfer sowie • Charakterisierung, Theorie, Modellierung und Datenwissenschaften. Der Fokus liegt nicht nur in der Grundlagenforschung, sondern auch im Transfer der Forschungsergebnisse. Aktuell sind an HIPOLE Jena rund 50 Mitarbeitende beschäftigt. Die Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HIPOLE Jena, unterstützt von sieben assoziierten Mitgliedern der FSU Jena und des HZB, lassen sich fünf Forschungsbereichen zuordnen: 1. Polymere Redox-Flow Batterien, 2. Polymer-basierte Dünnschichtbatterien, 3. Photovoltaik, 4. Funktionale selbstheilende Materialien und 5. Nachhaltige Chemie. Das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) beabsichtigt die Anschaffung einer analytischen Ultrazentrifuge (AUZ) zur Ermittlung von Struktur-Eigenschaftsbeziehungen polymerer und kolloidaler Systeme in Lösung. Diese Untersuchungen mittels hydrodynamischer Methoden sind zentraler Bestandteil sowohl der physikalisch-chemischen Charakterisierung von Polymeren als auch kolloidalen Systemen innerhalb der Forschungsprojekte von HIPOLE Jena. Beschafft werden sollen zwei Rechenknoten gemäß Leistungsbeschreibung.

Der Datensatz

Wie veröffentlicht. Der Bekanntmachungstext bleibt beim Herausgeber.

Land

Deutschland

Regionen (NUTS)

Berlin, Jena

Frist

29.10.2026

Veröffentlicht

28.09.2026

Sprachen

Deutsch (German)

Quelle

TED (EU) · 670361-2026

So bieten Sie

Verfahren

Offenes Verfahren - jedes Unternehmen kann ein Angebot abgeben

Angebot einreichen unter

https://www.subreport.de/E83516929

Sprache der Einreichung

DEU

Elektronische Einreichung

Erforderlich

Vergabeunterlagen

Frei zugänglich

Zuschlagskriterien

Preis

Wie der Zuschlag entschieden wird

Alle Angebote werden anhand der Liste der Ausschlusskriterien überprüft, ob sie die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen (siehe Anlage Liste Bewertungskriterien). Die Gesamtdurchsatzleistung errechnen wir vereinfacht aus dem über alle Rechenknoten (Standard- und HighMemknoten) aufsummierten „SPECCPU2017-Floating-Point-Rate“-Basiswert: Gesamtdurchsatzleistung = N × „SPECCPU2017_fprate_base“ (Standard-Rechenknoten) + „SPECCPU2017_fprate_base“ (HighMem-Rechenknoten) Hierbei ist „SPECCPU2017_fprate_base“ der Basiswert für den Benchmark „SPEC CPU 2017 Floating-Point-Rate Benchmark“ auf einem Rechenknoten, welcher im Angebot für die angebotenen Rechenknoten ausgewiesen werden muss. Der angegebene Benchmarkwert muss für den jeweiligen Prozessortyp und die Systemkonfiguration nachweisbar sein (z. B. durch Angabe des Links zu einer offiziellen Veröffentlichung auf www.spec.org oder durch Vorlage eines zertifizierten und nachvollziehbaren Benchmark-Messberichts auf identischer Hardware-Architektur). Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode. Dabei gilt es 1000 Leistungspunkte zu erreichen. Diese erreicht das Angebot mit der höchsten Gesamtdurchsatzleistung der HIPOLE-Partition. Die Leistungspunkte für die anderen Angebote ergeben sich entsprechend aus dem Verhältnis zu diesem Maximalwert. Der Quotient aus Leistungspunkten eines Anbieters geteilt durch den angebotenen Gesamtpreis ergibt eine Kennzahl, K=Leistungspunkte/Gesamtpreis, die es durch den Anbieter zu maximieren gilt. Das Angebot mit der höchsten Kennzahl (K) ist das wirtschaftlichste Angebot., Preis = 100 % ; Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

Angebote geöffnet

2026-10-30+01:00, 2026-10-30+02:00

Vertragsbedingungen

Auftragsart

Lieferungen

Erfüllungsort

DEG03

Ihr Angebot muss gültig bleiben bis

31 Tage

Rahmenvereinbarung

Nein

Dynamisches Beschaffungssystem

Nein

Nebenangebote

Nicht zugelassen

EU-gefördert

Nein, Ja

Auftraggeber kontaktieren

E-Mail

vergabe@helmholtz-berlin.de

Telefon

+4930 806212144

Anschrift

Hahn-Meitner-Platz 1, 14109, Berlin

Website

http://www.helmholtz-berlin.de

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