Gesamtprojekt St. Anna-Strasse - Bellerivehöhe - Schlösslihalde

Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt

der Schweiz

23.11.2026

Beschreibung

Gesamtprojekt St. Anna-Strasse bis Schlösslihalde Teil 1: Abschnitt Knoten Schädrütistrasse / Schlösslihalde bis und mit Einmündung Schlösslirain Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 490 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Schlösslihalde und Schlösslirain, die behindertengerecht ausgebaut wer- den. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell geformtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mittelinseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Schlösslirain wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trottoirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden ca. 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Stras- senbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen To- talersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet werden. Teil 2: Abschnitt nach Einmündung Schlösslirain bis vor Einmündung Rigistrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 470 m. Die Bushaltestelle Leumatt inkl. der Wende- schlaufe und der Fahrbahn/Trottoir (gesamthaft ca. 130 m) sind bereits umgebaut. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich keine weiteren Bushaltestellen. Es wird eine Mittelinsel angepasst. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahr- bahnbreite beträgt in den Geraden 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahr- bahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet wer- den. Teil 3: Abschnitt Einmündung Rigistrasse – bis Einmündung Gundoldingenstrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 620 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Rigistrasse, Lützelmattstrasse und Klinik St. Anna, die behindertengerecht ausgebaut werden. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell ge- formtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mitte- linseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Rigistrasse und Einmün- dung Klinik-St. Anna wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trot- toirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden 8.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmate- rial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nach- verdichtet werden. Das Spital St. Anna (ANNAplus: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-st-- anna/klinikportrait/annaplus.html) wird gleichzeitig umgebaut. Die Arbeiten sind zu koordi- nieren. Im Bereich vom Spital wird die Erstellung der Wasserleitungen im Herbst 2026 vor- gezogen. Die Umsetzung des Strassenbaus erfolgt im vorliegenden Rahmen, jedoch als zeitlich entkoppelte und unabhängige Bauphasen voraussichtlich im Jahr 2029 (vgl. Bau- programm Bauphasen 31/32) oder zu einem anderen Zeitpunkt in Abhängigkeit des Spital- baus. Baumeisterarbeiten * Belagsbau inkl. Fundationsschicht und Randabschlüsse * 1x2 Bushaltestellen in Beton (BehiG-konform) * 4x2 Bushaltestellen mit Betonrandstreifen (BehiG-konform) * 2 Personenunterstände (Fundamente bauseits, Unterstände Drittanbieter) und 1 bestehenden Personenunterstand höhersetzen * Knotengestaltung / Trottoirüberfahrten * Strassenraumgestaltung / Neuaufteilung Verkehrsflächen (neue Lage Randabschlüsse) * Neubau / Anpassung Strassenentwässerung inkl. Anschluss an Sammelleitung * Wasserleitungen: Neubau bestehende Transportleitung und Neubau / Anpassung Verteilleitung (inkl. Sanierung Hausanschlussleitungen) * Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Gasleitung * Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Siedlungsentwässerung * Anpassung Elektrotrassee (inkl. Kabelschächte) und Beleuchtung * Bachdurchlass Gerlisbergbach Randbedingungen, Einschränkungen * Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen). * Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Busverkehr und Notfalldienste. * Die Arbeiten sind etappenweise, und nötigenfalls in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. Die Arbeiten sind innerhalb von je Hauptetappe drei parallel geführten Bauphasen zu realisieren. * Die Platzverhältnisse sind teilweise sehr eng. * Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden. * Die Zugänglichkeit zu den Parzellen der Anwohner, Zu- Wegfahrten für Geschäfte, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmende sicher gewährleistet werden. * Die Klinik St. Anna muss Tag und Nacht jederzeit ungehindert zugänglich sein für Notfalltransporte, das Personal oder Besuchende. * Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anwohner, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, öV, MIV, LV, etc. jederzeit optimal, sicher und mit angemessenem Verkehrsraum gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Be

Der Datensatz

Wie veröffentlicht. Der Bekanntmachungstext bleibt beim Herausgeber.

Auftraggeber

Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt

Land

der Schweiz

Kategorie

Bauarbeiten · Construction work45000000

Frist

23.11.2026

Veröffentlicht

15.10.2026

Sprachen

Deutsch (German)

Quelle

TED (EU) · 718510-2026

So bieten Sie

Verfahren

Offenes Verfahren - jedes Unternehmen kann ein Angebot abgeben

Angebot einreichen unter

https://www.simap.ch/de/redirect?context=eyJwYWdlIjoicHJvamVjdCIsInJvbGUiOm51bGwsIm9yZ0lkIjpudWxsLCJwcm9qZWN0SWQiOiIwZDJhNmY4NC04MWMwLTQxMmUtODViOC05YjlhMzg0ZDcxODUiLCJsb3RJZCI6bnVsbCwic3Vic2NyaXB0aW9uSWQiOm51bGx9

Sprache der Einreichung

DEU

Elektronische Einreichung

Zulässig

Vergabeunterlagen

Auf Anfrage erhältlich

Zuschlagskriterien

ZK 1, ZK 2, ZK 3

Wie der Zuschlag entschieden wird

Angebotspreis Die Bewertung des Preises erfolgt nach folgender Bewertungsmethode: Das Angebot mit dem tiefsten Preis erhält die maximale Punktzahl 5. Angebote, die 50% oder mehr vom tiefsten Preis abweichen, erhalten die Punktzahl 0. Dazwischen werden die Punktzahlen (auf eine Kommastelle gerundet) linear vergeben und mit der Gewichtung multipliziert., Erfahrung / Fachliche Kompetenz der Schlüsselpersonen Schlüsselpersonen sind: Ein Bauführer und ein Hauptpolier Der Nachweis ist für jede einzelne Schlüsselperson (gemäss dem Dokument Unternehmerangaben in den Ausschreibungsunterlagen) zu erbringen. Es wird das Mittel der einzelnen Schlüsselpersonen-Kategorie gemäss Angaben und Datenblätter der einzelnen Personen aus den Eignungskriterien ermittelt. Der Unternehmer bestätigt mit der Eingabe des Angebots, dass die Projektleitung bemächtigt wird, allfällige Referenzen über die einzelnen Schlüsselpersonen einzuholen, Bauprogramm / Bauzeitoptimierung Zu berücksichtigen und aufzuzeigen sind alle Bauarbeiten. Aufzeigen der Bauabläufe in Form eines Balkendiagramms inkl. Nachweis für die Einhaltung der Vorgabetermine der Bauherrschaft. Aufzeigen des Personal- und Maschineneinsatzes sowie des Installations- und Logistikkonzeptes im Zusammenhang mit den Bauabläufen. Zusätzlich soll auf die Besonderheit der vorliegenden Ausführung in Hauptetappen mit jeweils drei gleichzeitig laufenden Bauphasen eingegangen werden. Gewertet werden insbesondere folgende Bewertungselemente: * Einreichung eines nachvollziehbaren und plausiblen Bauprogramms mit einer allfälligen Bauzeiteinsparung gegenüber des ausgeschriebenen Endtermins der Hauptarbeiten am 08.09.2028 (Amtsvorschlag exkl. Bauphasen 31/32 und Deckbelagsarbeiten) ergeben höhere Punktzahlen. * Detailliertes Bauprogramm (Balkendiagramm): Plausibilität, Ressourceneinsatz (Ausführung in drei parallel arbeitenden Gruppen ist aufzuzeigen), Korrektheit und Vollständigkeit der Bauabläufe inkl. Aufzeigen Anteil Zeit Dritte (z.B. Rohrleitungsbau ewl Wasser etc.), Erkennen des kritischen Weges, Aufzeigen von Reserven, Nachweis für die Einhaltung der Vorgabetermine der Bauherrschaft. * Aufzeigen des Personal- und Maschineneinsatzes sowie des Installations- und Logistikkonzeptes im Zusammenhang mit den Bauabläufen. * Eine Besonderheit des vorliegenden Projekts besteht darin, dass die Ausführung aus zehn Hauptetappen besteht mit jeweils in einer Hauptetappe drei parallellaufenden Bauphasen. Eine Hauptetappe gilt als abgeschlossen, wenn sämtliche darin enthaltenen Bauphasen ausgeführt sind. Erst anschliessend kann die Phasenumstellung auf die nächste Hauptetappe erfolgen. Der Anbieter hat aufzuzeigen, wie mit den unterschiedlichen Bauvolumen der gleichzeitig auszuführenden Bauphasen einer Hauptetappe umgegangen wird. Dabei sind mögliche Optimierungspotenziale hinsichtlich des Bauablaufs, des Ressourceneinsatzes und der eingesetzten Geräte aufzuzeigen. * Der Anbieter hat den Umgang und die Auswirkungen (auf Bauzeit/Bauablauf) einer allfälligen Reduktion der pro Hauptetappe parallel auszuführenden Bauphasen von drei auf zwei Phasen aufzuzeigen bzw. zu beschreiben. Bewertung: Vollständigkeit, Detaillierungsgrad, Nachvollziehbarkeit, Anwendung auf das spezifische Projekt.

Vertragsbedingungen

Auftragsart

Bauleistungen

Erfüllungsort

CHE

Ihr Angebot muss gültig bleiben bis

365 Tage

Rahmenvereinbarung

Nein

Dynamisches Beschaffungssystem

Nein

Nebenangebote

Nicht zugelassen

EU-gefördert

Nein

Auftraggeber kontaktieren

E-Mail

manuel.roos@stadtluzern.ch

Telefon

+41412088885

Anschrift

Industriestrasse 6, 6005, Luzern

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Die Bekanntmachungsdaten stammen aus offiziellen Quellen: Tenders Electronic Daily (TED), herausgegeben vom Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union nach dem Beschluss 2011/833/EU der Kommission; oeffentlichevergabe.de und TenderNed, veröffentlicht unter CC0; BOAMP, veröffentlicht unter der Licence Ouverte 2.0; Find a Tender, veröffentlicht unter der Open Government Licence v3; sowie e-Zamówienia, die Plataforma de Contratación del Sector Público und die von der ANAC herausgegebene Piattaforma di Pubblicità a Valore Legale sowie Doffin und Hilma, veröffentlicht von den jeweiligen nationalen Behörden. Jede Bekanntmachung führt zum Original, und das Original ist maßgeblich.

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